Aktuelles aus dem Verein:


 

Königschießen 2018

Die Majestäten 2018

Schützenkönig: Manfred Sorkalla

Königin: Manuela Schubert

Jugendkönigin: Lena Richter

 

Weitere Gewinner sind:

KPSG Pokal:  Jessica Hofmann

Frey/Lux - Pokal:  Jona Helldörfer

Meisterscheibe:  Christine Seubert

Glückscheibe:  Julian Lux

Hauptscheibe:  Gerd Seufert 

Seubert-Pokal:  Sabrina Schubert

Hauptpreis:  Gerd Seufert

Dr. Gabler Pokal:  Julian Lux

 

weitere Bilder in der Galerie.


Stadt Pegnitz ehrt beste Sportler

 

Die zweite Luftgewehr-Mannschaft der Königlich privilegierten Schützengesellschaft Pegnitz wurde bereits im Vorjahr in dieser Kategorie ausgezeichnet. 2014 war sie neu gegründet worden. Das Besondere dabei ist, dass es sich ausschließlich um Jungschützen handelte. Zum Gründungszeitpunkt waren die meisten von ihnen zwischen 14 und 16 Jahre alt. Durch die Neugründung musste die Mannschaft ganz unten im Ligabetrieb anfangen und hat sich höchst erfolgreich empor gekämpft.

Glücklicherweise konnten Jungschützen, die dem Alter entwachsen waren, durch neue und auch sehr erfolgreiche Jungschützen ersetzt werden. 2016 kam bereits der zweite Aufstieg, es ging hoch von der C-Klasse in die B-Klasse, mit nur einer Niederlage. 2017 folgte der Aufstieg in die A-Klasse, wieder ohne Niederlage.

Sicherlich sind es der ungebrochene gemeinschaftliche Wille zum sportlichen Erfolg und der lang anhaltende Teamgeist unter der guten Führung von Trainer Thomas Schubert, die diese Entwicklung möglich machten.

 

 

Die Mannschaftsmitglieder heißen: Lena Richter, Sabrina Schubert, Sarah Steger, Christoph Hofmann und Philipp Neubauer.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/stadt-pegnitz-ehrt-beste-sportler-und-funktionare-1.7869335




Sportlerehrung der Stadt Pegnitz 2017

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Hans Böhmer, Lena Richter und die 2 Mannschaft LG


Böllerschiessen in Mossbach 2017


Alte Schützenscheiben erzählen

wer auf der Treppe unseres Schießhauses in den Keller geht hat bestimmt folgende Scheiben schon gesehen, ein alter Pegnitzer hat mir die Geschichte der Scheiben erklärt.

An einen schwülen Sommertag wurde im Keller der Brauerei Knopf trainiert ,als ein Gewitter über Pegnitz große Wassermaßen freisetzte. Die Straßen und Wege waren anfangs der zwanziger Jahre noch nicht geteert und die wenigsten gepflastert.

Einer der Schützen hatte keine Lust auf den Heimweg seine Schuhe zu beschmutzen, er kam auf die Idee sich mit der Kutsche fahren zu lassen, leider waren kein Pferde vor Ort. Angeblich wurde früher beim Training mehr als heute Bier getrunken,daher kam es zur folgender Wette.

"Wenn ihr mich in der Kutsche nach Hause zieht  zahle ich ein Fass Bier."

Der Schütze kam mit sauberen Schuhen nach Hause, und das Bier wurde angeblich noch am gleichen Abend getrunken. Am nächsten Morgen war angeblich nur noch der Gendarm  am Ort zu finden, das Haus auf der zweiten Scheibe ist jetzt als Farben-Hagen in Pegnitz bekannt. 

Es gibt keine Zeitzeugen mehr aber da 1924 und 1925 zu dieser Geschichte zwei Scheiben gestiftet wurden, ist davon auszugehen das diese Geschichte wahr ist.

Ich erzähle die Geschichte hier aus dem Grund, dass  nicht vergessen wird, was auf den alten Scheiben zu sehen ist.